Für Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern

Weil Du

es wert bist

Keine Bedürfnisse haben.
Das hast Du als Kind gelernt.

Mutter oder Vater sollten sich gut fühlen.
Das war Deine Mission.
Und Deine Überlebensstrategie.

Heute als Erwachsener brauchst Du die Strategie nicht mehr.
Und trotzdem begleitet sie Dich in all Deinen Beziehungen.
In Deinem Job.

Du gibst alles, damit sich die Menschen um Dich herum gut fühlen.
Dein Mann, Deine Frau, Deine Kinder, Dein Chef.
Ihre Anerkennung ist Dein Lohn.

Und was ist mit Deinen Wünschen?
Was willst Du eigentlich für Dein Leben?

Ich zeige Dir Wege, wie Du Kontakt zu Dir bekommst.
Kontakt zu Deinen Gefühlen. Zu Deinen Bedürfnissen.

Und ich zeige Dir, wie Du den Mut findest, ihnen zu folgen.

Ohne Dich schuldig zu fühlen.

Denn erst wenn Dein ICH sein darf,
wird echtes WIR möglich.

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Wege zum Ich

Für erwachsene Kinder suchtkranker Eltern

Ich heule.

Die Knie fest umschlungen, sitze ich am Schreibtisch in meiner WG.

Ich heule und kann nicht mehr aufhören. Dabei ist doch eigentlich alles in Ordnung…

Ok. Vielleicht nicht alles.

Seit Monaten stockt meine Diplomarbeit. Ich arbeite Nächte durch und komme trotzdem nicht weiter. Kann nicht entspannen. Schlafe schlecht. Keine Beziehung seit Jahren. Und jetzt muss ich auch noch zu diesem Geburtstag!

Kennst du das? Du denkst, du hast dein Leben im Griff. Und plötzlich wirft dich etwas aus der Bahn. Eine Kleinigkeit vielleicht, wie eine Geburtstagsfeier. Du weißt nicht mehr weiter. Nichts geht mehr. Und du fragst dich: Ist das eigentlich normal?

So ging es mir. Ich war 26 Jahre alt. Und in diesem Moment am Schreibtisch holte mich meine Vergangenheit ein.

Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern (EKA) fragen sich oft erst zwischen Zwanzig und Dreißig zum ersten Mal, ob das Suchtproblem von Vater oder Mutter mit ihren eigenen Schwierigkeiten im Leben zu tun hat. Selbst wenn sie sich an die traumatische Kindheit erinnern, stellen sie den Zusammenhang oft nicht her. Zu tief sitzt das Verbot, sich zu fühlen. Zu tief die Not des Leugnens.

In unserer Kindheit war es für uns überlebensnotwendig, unsere Bedürfnisse zu unterdrücken. Heute, als Erwachsene, sind wir nicht mehr abhängig von unseren suchtkranken Eltern. Wir dürfen also endlich lernen, unsere eigenen Wünsche und Gefühle wahrzunehmen, sie „für wahr“ zu nehmen. Wir dürfen uns zum wichtigsten Menschen unseres Lebens machen. Ganz ohne Schuldgefühle!

Auch Du spürst, dass das möglich ist. Und Du möchtest es. Du weißt aber nicht, wo Du anfangen sollst?

Schön, dass Du hier bist. Ich begleite Dich auf diesen Weg. Ab November 2018 zeige ich Dir auf erwachseneskind.de, wie Du Dir Schritt für Schritt ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben aufbauen kannst. Das ist ein Weg zu Deinen Stärken. Ein Weg zu Deinen Wünschen. Ein Weg zu Dir.

Ist das ein leichter Weg? Nein. Leicht ist er nicht. Denn unsere Wunden sind tief. Aber wenn Du den Mut findest und Dich einlässt, ist er sehr erfüllend. Sehr friedvoll. Manchmal sehr still. Sehr DU.

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Ich freue mich auf Dich!

Weil Du es wert bist.

Deine Sylvia

 

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